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Achterstag als Antenne

Autor: "Maierhofer"

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Achterstag als Antenne

Autor: Wilk Morski



Achterstag als Antenne

Autor: Wolfgang Broeker

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Achterstag als Antenne

Autor: Thomas

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Achterstag als Antenne

Autor: Peter Geerlings

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Achterstag als Antenne

Autor: Joachim Warner

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Achterstag als Antenne

Autor: tc-jus@onlinehome.de (Tobias Crefeld)

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Achterstag als Antenne

Autor: Wolfgang Broeker

Joachim Warner schrub[tm]:
> Für Kurzwelle nimmt man entweder (ziemlich ineffektiv wegen der
> Polarisierung) ...

Die Polarisierung spielt bei Kurzwelle praktisch keine Rolle, da
nahezu ausschließlich die Raumwelle, also die an bestimmten Iono-
sphärenschichten reflektierten Wellenanteile, zum Tragen kommt.
Bei diesen Vorgängen in der Ionosphäre wird die Polarisation
völlig verändert.

Gruß - Wolfgang

--
*** Wir leben, wie wir träumen - allein ... ***
*** Joseph Conrad, Seemann und Dichter ***
*** Mon, 29 Mar 2004 07:49 +0200 ***



Achterstag als Antenne

Autor: Peter Geerlings

Joachim Warner wrote:

> Moin,
> mal eine ganz andere Überlegung aus ex Funkamateursicht:
> Für Kurzwelle nimmt man entweder (ziemlich ineffektiv wegen der Polarisierung)
> eine Groundplane (vertikal, aber mit waagerechten Radials als Gegengewicht)
> oder einen Langdraht (den aber waagerecht gespannt).

Nur, welche Plastikschüssel hat Platz für ne (selbst bei Spezialantennen
wie T2FD-ähnlichen) von mind. 12m? In entsprechender Höhe?
Vor-/Achterstag als inverted V? (Tuner im Masttop?;-))
...
Polarisation ist erstmal eigentlich egal, wichtiger finde ich dass die
irgendwie-GP als Peitsche keine Mindesthöhe zum Aufbau braucht, mit 7-8m
mech. Länge, etwa 10-12m elekrtische, wenn man einen Draht "aufwendelt"
aber schon ne gute Wirklänge hat.
Gilt entsprechend aufch fürs isolierte Achterstag.

> Auf einer Plastikschüssel kriegt man zum fast vertikalen Achterstag aber kein
> Gegengewicht hin, also kommt ne Matchbox ran und 80 % der Sendeleistung werden
> darin als Wärme verbraten.

Seh ich nicht so. Gegengewicht bei mir auf 7m Plastikschüssel:
alle Reelingsdrähte, Alu-Deckskante, bald noch Erdungsplattten am Kiel,
wenn das nicht reicht werf ich zum Funken den Anker ins Wasser... ist eh
sicherer, man soll beim Fahren ja nicht quatschen ;-))
Experimente wären auch mit Achterstag+Relingsdraht+Vorstag (dann vom
Rest isoliert) eine Schleife zu nutzen, da hab ich aber noch keine -mm
Erfahrung mit.
Sicher geht einiges durch (breitbandige Antenne +) Tuner verloren, aber
ich denke der Wirkungsgrad auf freiem Wasser reicht auch ohne Anker
allemal an einfache Dipol- oder GP-Antennen, die so 75% der
KW-Funkamateure zuhause nutzen, oder sogar besser, rechnet man die
Umweltbeeinflussung, schlechte Erdverhältnisse (Bebauung,
Stromleitungen, Erhebungen...) mit ein.

Hat man Vorzugsfrequenzen (z.B. 14.313MHz) , dann lohnt sich sicher auch
eine extra auf diese in Resonanz gebrachte Antenne, sollte man dann nur
kurzschliessen wenn man wieder mit ner anderen Antenne in deren Nähe funkt.

Grüsse, Peter