« Powrót do strony głównej...


Re: Schietige Fender

Autor: gmnch@aol.com (GMnch)

Im Artikel , Andreas Dau
schreibt:

>Wir chartern nur, hehehe.
>Wieso ham die Charter-Klipper einklich keine Pariser anne Fender?

Die brauchen *soetwas* nicht. Hammse einfach keinen Blick fuer.
Wie auch? Sind ja andauernd mit der Verlosung des Ruderdrehers
beschaeftigt. Oder der Wahl des Tagesskippers, Oberfunkers,
MOB Cheffe etc. Und wenn die dann den Teerfleck vom Fender beim
anlegen an der Bordwand des Nachbarn abputzen......das sehen die
doch nicht, so beschaeftigt sind die. So what?

Ausserdem haben sie immer genuegend Ersatzfender dabei.
Schon mal einen charterbomber gesehen der nicht mindestens
10 Fender an jeder Seite haengen hat? Und mindestens zwei
werden auf allerhoechster See dann vergessen. Haengen dann
nichtsnutzig bloed an der Bordwand rum. Bisse im Fahrwasser
verschwinden weil der experimentelle Fenderknoten nicht meer will.
Dann gibbet zwei Alternativen: erstens ein verkorkstes FOB Manoever
fahren mit Wegerecht direkt zum Ziel oder die leichtere Variante:

verlorengegangenen Gummipuffer mittels einfachem Fenderklau
im Hafen ergaenzen. Letzteres anscheinend eine beliebte Uebung
unter Charterfuzzies. Aber o.k. seid entschuldigt. Schliesslich
wird die Uebung ja auch in der *Seemannschaft* unter *Yachtknigge*
auf Seite 2783 ff. exakt beschrieben. So what?

moi ahoi
Manfred



Re: Schietige Fender

Autor: Wilk Morski



Re: Schietige Fender

Autor: Ulrich G. Kliegis

On Sun, 20 Jul 2003 22:02:13 +0200, Andre Tornow
wrote in de.rec.sport.segeln:


>Gibts wohl auch. Aber meistens fendert der Chartersegler doch
>hoechstpersoenlich. Und zwar nicht an der Bordwand, sondern vorzugsweise
>an Nachbars Relingsstuetze.

Das sollte man eigentlich Pfaendern nennen, wenn es denn fuer den
Nachbarn eine Rechtsgrundlage gaebe...

Wobei diese Zierkonstruktionen, die dem wassergebundenen Fahrensmann
Sicherheit vorgaukeln, eigentlich alle ein Fall fuer die
Altmetallentsorgung sind. Neulich wollte ich bei einem
Liegeplatznachbarn auf Toern nur einen seiner Fender hoehersetzen, um
Ungemach fuer seine schon wieder erweichende HartschleimRumpfschale zu
verhindern, zog beim Webleinenstekfestsetzen wohl etwas nach oben, und
schwupp rutschte die Relingstuetze nach oben aus ihrem Loch. Die
Feststellschraube (schon wieder so eine Modelleisenbahnerkonstruktion)
war in dem Alugussteil festkorrodiert. Naehere Betrachtung der
Umgebung des Relingstuetzenfusses ergab dann aber, dass alles weitere
Bemuehen um Festigkeit eh fuer die Katz waere, angesichts des
Broesels, der sich da fand...

Gruss,
U.



Re: Schietige Fender

Autor: Falk Willberg

Andre Tornow schrieb:

<...>
> Gibts wohl auch. Aber meistens fendert der Chartersegler doch
> hoechstpersoenlich. Und zwar nicht an der Bordwand, sondern vorzugsweise
> an Nachbars Relingsstuetze.

Ach, Du warst das Pfingsten in Stavoren....

>
> Andre
--
Wer ist eigentlich diese "Marina"? Und warum ist die so billig? Und
überhaupt, "Marina Stavoren-Buitenhaven" - die war ja sogar verheiratet!
Daß die in Holland sogar Quittungen schreiben, nee,nee...