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OT: Hebel on the Table :-)

Autor: Edgar Warnecke

Am Thu, 30 Sep 2004 19:48:22 +0200 schrieb Ulrich G. Kliegis:

> Der Nadelhammer (Druckluft) ist von rodcraft,

Das wollte ich wissen, danke!

> die Spikescheibe (Bohrmaschine, aber ne alte mit ohenhin ausgeschlagenen Lagern!) von
> Perago.

Metabo. Auch schon abgegnaddelt.
Mal sehen, was Luhmann so im Angebot hat.

> Ist aber beides nix fuer Karosseriearbeiten. Woran gniddelst Du denn
> rum, dass Du so nen blues hast?

Rundmaterial aka Gartentor und Riffelblech. 50 Jahre alt, 17
Lackschichten. Bleimennige, Gruen, braun, gruen, braun, ...
Sollte ich mir bei Bleimennige ne Maske aufsetzen?

Schutzbrille, Himmel sehe ich damit doof aus, habe ich schon auf der
Nase. Trotzdem ist mir so ein bloeder Buerstenstachel in die Glatze
geflitzt.

BTW: Wenn ich den erwische der das Mistding zusammengebretzelt hat,
dem loete ich das ... zu. Das kann ja sogar ich als Oekonom noch
besser. Ach, was laber ich. Heissklebepistole oder Sekundenkleber
waeren besser gewesen. Die machen nicht so harte Popel.

Lasst mich bloss zufrieden, Sonntag will ich montiert haben.
Hauptsache das Wetter haelt.

Edg@r
--
Einfach ist genial
Die FAQ für de.etc.beruf.selbstaendig: www.debs-faq.de



OT: Hebel on the Table :-)

Autor: Wilk Morski



OT: Hebel on the Table :-)

Autor: Edgar Warnecke

Am Thu, 30 Sep 2004 19:36:48 +0200 schrieb Ulrich G. Kliegis:

> On Thu, 30 Sep 2004 13:44:47 +0200, wolko 04@arcor.de (Wolfgang
> Kommerell) wrote in de.rec.sport.segeln:
>
>>Ich hab neulich bei nicht ganz ruhigen Bedingungen 1kg Nudeln in
>>randvollem Topf gekocht (nachdem die Spätzle etwas Wasser gezogen
>>hatten, lag der Topfdeckel etwa 1cm über dem Topfrand auf...), ohne dass
>>mehr als ein, zwei Esslöffel Wasser übergekocht wären. Auch nicht bei
>>zwei Wenden, die dazwischenkamen.
>
> Habt ihr die Schwobepaschta anschliessend mit nem Messer, nem
> Stecheisen oder ner Flex geteilt?

Ha noi,

da geit nix iber, ...wenn mans richtig macht:

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v0.97

Titel: Kaesespaetzle, Basisrezept Step By Step
Kategorien: Teigware, Spätzle
Menge: 4 Portionen

300 Gramm Weissmehl
6 Eier
1 Teel. Salz
1/2 Teel. Muskatnuss; gerieben
1/3 Teel. Weisser Pfeffer; gemahlen
4 gross. Zwiebeln
20 Gramm Butter
240 Gramm Reibkaese; z.B. Emmentaler
-- Greyerzer

============================= GARNITUR =============================
80 Gramm Paniermehl
40 Gramm Butter
Salz
Pfeffer
Butter; fuer die Form

========================== SPINATSPAETZLE ==========================
200 Gramm Weissmehl
3 Eier
3 Würfel Gehackter Spinat
-- aufgetaut
Salz
Pfeffer
Muskatnuss; frisch gerieben

================================ REF ================================
-- Saison-Kueche 01/2003
-- Stefan Koelsch
-- Vermittelt von R.Gagnaux

Frisch vom Brett sind Spaetzle so unschlagbar lecker, dass sie in
vielen Spitzenrestaurants zur Chefsache erklaert wurden. Und dennoch
muessen Sie kein Profi sein, um hausgemachte Spaetzle zu schaben.
Nur den Teig, den muessen Sie so lange kraeftig schlagen, bis er
luftig und locker Blasen wirft.

Mehl, Eier und Gewuerze in eine Schuessel verruehren. Mit einem
Kochloeffel so lange schlagen, bis der Teig Blasen wirft. zwanzig
Minuten zugedeckt ruhen lassen.

Mit einem Spatel oder Messer etwas Teig auf einem kalt abgespuelten
Brett glattstreichen.

Brett samt Teig kurz in das kochende Wasser tauchen, damit der Teig
fest wird und sich besser schaben laesst.

Mit dem Spatel oder Messerruecken duenne Teigstreifen in das Wasser
schaben. Weder umruehren noch versuchen, mit einer Gabel Spaetzle
aufzulockern, sie kleben sonst zusammen.

Die Spaetzle sind gar, sobald sie an der Oberflaeche schwimmen.
Einmal richtig aufwallen lassen.

Mit einer Schaumkelle Spaetzle aus dem Wasser heben und in kaltem
Wasser abschrecken. In ein Sieb abgiessen und abtropfen lassen.

Zwiebeln in Streifen schneiden und in der Butter goldbraun braten.
Ofen auf 200 oC vorbeizen. Eine ofenfeste Form einbuttern.

Schichtweise Spaetzle, Zwiebeln und Kaese in die Form geben. Diesen
Vorgang 2-3 mal wiederholen, bis alle Spaetzle und Zwiebeln
aufgebraucht sind. Restlichen Kaese auf den Spaetzle verteilen und
ca. 20-25 Minuten in der Ofenmitte backen.

Fuer die Garnitur das Paniermehl unter staendigem Ruehren in der
Butter roesten. Mit Salz und Pfeffer wuerzen. Vor dem Servieren auf
den Spaetzle verteilen.

Variante: Spinatspaetzle

Teig zubereiten wie oben beschrieben. Wasser bis 5 cm unter den
Pfannenrand fuellen, aufkochen. Teig in zwei Portionen durch das
Sieb streichen. Spaetzle abschrecken und abtropfen lassen. Nach
Belieben in etwas Butter anbraten.

=====

Edg@r
--
Einfach ist genial
Die FAQ für de.etc.beruf.selbstaendig: www.debs-faq.de



OT: Hebel on the Table :-)

Autor: Wolfgang Broeker

Ulrich G. Kliegis schrub[tm]:
> Was mein Lateinlehrer immer als Chiasmus pries.

Es mag an meinem langen Tag liegen, aber das Chi (Kreuz) vermag
zu erkennen ich nicht.

Gruß - Wolfgang

--
*** Lübeck liefert Heringe und Lüneburg das Salz, ***
*** den Durst, der so verursacht wird, ***
*** löscht Hamburgs Trank aus Malz. ***
*** Thu, 30 Sep 2004 21:14 +0200 ***



OT: Hebel on the Table :-)

Autor: wolko 04@arcor.de (Wolfgang Kommerell)

Ulrich G. Kliegis wrote:

> On Thu, 30 Sep 2004 13:44:47 +0200, wolko 04@arcor.de (Wolfgang
> Kommerell) wrote in de.rec.sport.segeln:
>
>
> >Ich hab neulich bei nicht ganz ruhigen Bedingungen 1kg Nudeln in
> >randvollem Topf gekocht (nachdem die Spätzle etwas Wasser gezogen
> >hatten, lag der Topfdeckel etwa 1cm über dem Topfrand auf...), ohne dass
> >mehr als ein, zwei Esslöffel Wasser übergekocht wären. Auch nicht bei
> >zwei Wenden, die dazwischenkamen.
>
> Habt ihr die Schwobepaschta anschliessend mit nem Messer, nem
> Stecheisen oder ner Flex geteilt?

Mit großen Mengen Butter.

W.

--
La perfection est atteinte non quand il ne reste rien à ajouter,
mais quand il ne reste rien à enlever. (Antoine de Saint-Exupéry)



OT: Hebel on the Table :-)

Autor: Ulrich G. Kliegis

On Thu, 30 Sep 2004 21:16:30 +0200, Wolfgang Broeker
wrote in de.rec.sport.segeln:

>Ulrich G. Kliegis schrub[tm]:
>> Was mein Lateinlehrer immer als Chiasmus pries.
>
>Es mag an meinem langen Tag liegen, aber das Chi (Kreuz) vermag
>zu erkennen ich nicht.

Ich ahne es hier versteckt:
>die Öffentlichkeit der
>Auseinandersetzung und dem übrigen drss für die Belästigung mit privater
>Auseinandersetzung

Wobei - fuer mich - die zu entschuldigenden Komplexe die erste
Auseinandersetzung und die dann folgende Belästigung sind.
Insofern steht die zweite Auseinandersetzung in einer chiastischen
Ordnung. Aber ich fuerchte, das wird hier schon wieder ziemlich
ektopisch.

Gruss,
U.



OT: Hebel on the Table :-)

Autor: all2001@gmx.de (Wolfgang Allinger)

On 30 Sep 04 at group /de/rec/sport/segeln in article

(HC Ahlmann) wrote:

>Wolfgang Kommerell wrote:

>> Ich lasse halten, und zwar von den dazu vorgesehenen Drahtbügeln
>> (die Dinger hatten doch auchn tollen seemännischen Namen...).

>Schlingerleisten? Aber diese Metallbügel wollten schon nicht mehr, die
>Schrauben waren festgegammelt, der Topf war zu umfangreich.

>> Persönlich halte ich mich dann vorzugsweise fern.

>Dito.

>> Watt war das einklich fürn Kocher, der mit Lageänderung offenbar so
>> ne Schwierigkeiten hatte?

>Der übliche halbkardanisch aufgehängte Herd, der schon am Anschlag
>stand. Das darüberliegende Fenster war auch ab und an grün.

Das war auch alles kein Problem, bloss der plötzliche Kurswechsel *ohne*
Ansage war Scheixxe!

Ich war derjenige, der den Pott auffem Herd halten musste und hatte mich
wie ein Oktopus fesgeklemmt. Der Pott war ungefähr auf Kniehöhe und auch
nur 1/3 voll. Wie gesagt, überhaupt kein Problem... bis der Kurswechsel
kam. Ich war ebenfalls stinkesauer!

Trotzdem war das Fressie was HC gezaubert hat extrem lecker. Hat er LIs
Küchengeheimnis getauft. Waren Nudeln mit Unmengen Frühlingszwiebeln,
Curry, Knoffel, tausend anderen Dingen und einem Riesenschuß O-Saft!

Da hab ich auch gelernt, warum HC immer so eine Riesenmesser benutzt.
Mit ausgestrecktem Arm konnte er gerade alles noch auffem Messer in den
Pott befördern. Hin und herlaufen ging bei der Lage wirklich nicht mehr.

Wir beide haben dann ordentlich kultiviert im sitzen gegessen. Teller
auf feuchtem Lappen und etwas festhalten. Ging prima. Der Rest der
Feiglinge wollte nicht unter Deck kommen. Die hatten wohl Angst vor
ihren eigenen Segelmanövern! Und nochwas gelernt, wie HC dann mit ein
paar Brettern und Handtüchern den Pott in der Spüle verrammelte und dann
hatten wir Wache an Deck.

Zur Erläuterung: ich hatte eigentlich Kochdienst hab dann mit HC
abgemacht, dass er immer für mich kocht und ich dann immer seinen
Abwasch übernehme. So war das besser für alle :-)

Tschüß Wolfgang

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OT: Hebel on the Table :-)

Autor: all2001@gmx.de (Wolfgang Allinger)

On 30 Sep 04 at group /de/rec/sport/segeln in article

(Nils Ketelsen) wrote:

>Edgar Warnecke wrote:

>> Am Wed, 29 Sep 2004 11:17:32 +0200 schrieb RA J. Geraedts.:
>>>>Megger Du mich nochmal an, wenn ich den Kahn im Store-Belt ein
>>>>bueschen auf die Backe lege.
>>> W E R H A T D A G E M E C K E R T , H M M M . . . ? ? ?
>> *Das* war der Lillebelt Du Schnarchlappen und Du hast mir beim
>> rechts abbiegen die Thermoskanne auf den Kopp gedonnert!

>Hats bei dem Toern eigentlich ueberlebende gegeben?

Eigentlich alle, obwohl ein Mann wurde in Fredericia notfallmässig mit
Falk von Bord geholt (Nierenstein). Im nächsten Hafen (bogense) war er
aber schon wieder am Pier. Krähte schon wieder was von: ihr wart leicht
auszumachen. Der einzige Kahn mit einer Schiettone an Bord! Der pure
Neid eine spindeldürren Hänflings :-), ich hatte ordentliches Gelbzeug
an mit viel latürnichem Auftriebskörper drin! Trotzdem hab ich mich über
diese Insubordination gefreut. Denn als ich ihn vorher verabschieden
musste, war der grüngelb im Gesicht und sah beschissen aus.

Tschüß Wolfgang

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OT: Hebel on the Table :-)

Autor: RA J. Geraedts.

Am Thu, 30 Sep 2004 21:16:30 +0200, schrieb Wolfgang Broeker
:

>Es mag an meinem langen Tag liegen, aber das Chi (Kreuz) vermag
>zu erkennen ich nicht.

Auch zuviel Star Wars (Yoda) geguckt, hm ... ?!? ;-))

Gruß,

Joachim.