OT: Hebel on the Table :-)
Ignatios Souvatzis wrote:
>> Der übliche halbkardanisch aufgehängte Herd, der schon am
Anschlag
>> stand. Das darüberliegende Fenster war auch ab und an grün.
> War dem Fenster etwas auch schon schlecht, oder waren es
Küstengewässer?
Nein, die kochen auf der Flamme der Steuerbord-Petromax.
Nils
--
Schützt ungeborenes Leben --
esst weniger Obst
OT: Hebel on the Table :-)
OT: Hebel on the Table :-)
Ulrich G. Kliegis wrote:
>
> Dazu reicht der stilsichere Smut gruene Bandnudeln mit Pesto und einem
> Hauch 15 W 40.
Oh ja, sehr treffend formuliet! Nach eigener Erfahrung ist selbst Bier
in geschlossen Dosen nach Kontakt mit öligem Bilchwasser geschmacklich
"geprägt".
Martin
OT: Hebel on the Table :-)
Martin Bohm wrote:
> Ulrich G. Kliegis wrote:
> >
> > Dazu reicht der stilsichere Smut gruene Bandnudeln mit Pesto und
einem
> > Hauch 15 W 40.
Da muß ich noch 15W40 besorgen, frisch oder gebraucht? Was gibt das
bessere haute goût?
> Oh ja, sehr treffend formuliet! Nach eigener Erfahrung ist selbst Bier
> in geschlossen Dosen nach Kontakt mit öligem Bilchwasser
geschmacklich
> "geprägt".
Weil man Dosen nicht wirklich von Bilgewasser reinigen kann; unter den
umbördelten Rand gekrochenen Schmompf bekommst Du nicht weg und riechst
ihn immer wieder beim Ansetzen. Dekantieren könnte helfen, ist bei
Dosenbier (mit Doseninhalt kleiner 5 Liter) aber unüblich.
Munterbleiben
HC
OT: Hebel on the Table :-)
HC Ahlmann wrote:
> Weil man Dosen nicht wirklich von Bilgewasser reinigen kann; unter den
> umbördelten Rand gekrochenen Schmompf bekommst Du nicht weg und
riechst
> ihn immer wieder beim Ansetzen. Dekantieren könnte helfen, ist bei
> Dosenbier (mit Doseninhalt kleiner 5 Liter) aber unüblich.
Wir haben die Dosen mit Spüli geschruppt, hat nicht gereicht.
Schließlich wirklich vornehm aus Gläsern getrunken, ich hatte
immernoch
den penetranten Ölgeschmack auf der Zunge und behaupte daher, dass das
Aroma bereits durch das Dosenblech in das Bier eingedrungen war. Es kann
aber auch an meiner bereits vorgeschädigten Zunge gelegen haben.
Martin
--
PS: Und jetzt ein frisches aus dem Kühlschrank
OT: Hebel on the Table :-)
Am Fri, 01 Oct 2004 11:38:28 +0200 schrieb Martin Bohm:
>> Dazu reicht der stilsichere Smut gruene Bandnudeln mit Pesto und einem
>> Hauch 15 W 40.
>
> Oh ja, sehr treffend formuliet! Nach eigener Erfahrung ist selbst Bier
> in geschlossen Dosen nach Kontakt mit öligem Bilchwasser
geschmacklich
> "geprägt".
Nu jaaaaa, also das musste so sehen:
1. Wie kuett der Schmeer in de Bilsch? Da is irnkwas flasch.
2. Die Dose hat oben einen Gummirand. Klar, dass der durch den Schmeer
leidet.
3. Kannste dem Moses nich sagen, dass er den Dosenrand vor dem
Servieren zu reinigen hat? [Nee, nich mit Nitro!]
4. Wer verwendet heute noch Dosen?
5. Der Trimmerfolg durch Dosenbier in der Bilsch kann auch durch
normales Wasser erreicht werden, der Trimmerfolg durch Dosenbier im
Kopp erheblich vermindert. Der Anteil des Dosengewichtes ist dabei
marginal.
Ernsthaft, die Dosen sind zwar dicht, aber wenn FE draufsteht, sind
die Dinger nicht rostfrei. Habe selbst vor vielen Jahren eine
perforierte Dose aus der Bilsch gezogen. Wo um Himmels Willen war der
Gegenpol? Schade, unser Fuesiker ist justament auf Toern.
Mein Vorschlag: Hoch und trocken stauen oder schnellstmoeglich
vernichten den Stoff.
Edg@r
--
Einfach ist genial
Die FAQ für de.etc.beruf.selbstaendig: www.debs-faq.de
OT: Hebel on the Table :-)
Andreas Dau wrote:
> Ignatios Souvatzis:
>> Man könnte meinen, das ist interessant sein würde, mal mit
Euch
>> zu segeln.
>
> Wenns um "Thermoskanne an den Kopf donnern" geht, das kannste
einfacher
> haben ;-)
Du hast sowas doch überhaupt nicht... du kochst Kaffee doch Tassenweise...
-is
OT: Hebel on the Table :-)
In article , Ignatios Souvatzis
wrote:
> Ich bekomme also 8*10^-6 kg . Also 8 milligramm.
>
> Das ist allerdings bloss die Massendifferenz zwischen dem
> Uran und den Spaltprodukten. Du brauchst deutlich mehr an Uran
> dafür.
So, ich habe kurz nachgesehen. Pro (Uran-)Spaltung wird 200 MeV frei, das
ist etwas mehr als ein Fünftel der Neutronen bzw. Protonenpasse, also
grob 235 * 900 MeV ... übern Daumen hast du also 1 Promille Massenverlust.
Für deine 8 Milligramm pro Stunde brauchst du also etwa 8 g Uran pro
Stunde, aus denen etwa 0.999 * 8g pro Stunde Spaltprodukte entstehen.
-is
OT: Hebel on the Table :-)
On Fri, 01 Oct 2004 11:38:28 +0200, Martin Bohm
wrote in de.rec.sport.segeln:
>Oh ja, sehr treffend formuliet! Nach eigener Erfahrung ist selbst Bier
>in geschlossen Dosen nach Kontakt mit öligem Bilchwasser geschmacklich
>"geprägt".
Nach der fuenften Dose sollte man einen frischen Lappen zum Abwischen
nehmen. Oder den alten wenigstens nochmal wenden.
Gruss,
U.