Friesland 2004 (etwas spaet)
Lückenhaftes Frieslandtagebuch
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Die Personen:
Ich
S., meine Freundin
M., unser siebenjähriger Sohn
später noch
H., ehemaliger Bonner, jetzt Warendorfer, der sich aber die Woche
über in Irland verdingt
Su., sein getreues Eheweib
J., der ältere Sohn, ca. 15
G., der Jüngere, ca. 8
Haupt- und Nebenpersonal eines Campingplatzes mit angeschlossener
Marina und Bootsverleih
Diesen Sommer war ich mit Weib (S.) und Kind (M.) zwei Wochen in
Friesland. Wir hatten in einer Campinganlage am wunderschönen
Johan-Frieso-Kanal einen Stacaraven, einen Polyvalken und einen
Optimisten gemietet und uns vorgestellt, bei Bedarf auch schwimmen
zu können, da auf dem Lageplan eine Liegewiese am Zwemwater
ausgewiesen war und für schlechte Tage ein tropisches Schwimmbad
angepriesen wurde.
Naja. Beide Schwimmmöglichkeiten waren etwas übertrieben angepriesen
- jedenfalls war das Wetter nicht wirklich so, dass man in diesem
durch einen Steg abgetrennten Teil des JFC hätte schwimmen wollen.
Und das Foto der Schwimmhalle ließ sie deutlich größer
erscheinen
als das zwar große, aber reine Jugendlichenspaßplanschbecken, das
wir dann vorfanden. S. entdeckte aber ein, äh, Seniorenschwimmen
mit Anleitung, das immer morgens vor den offiziellen Öffnungzeiten
stattfand und ihr tatsächlich etwas Bewegung verschaffte.
Am Samstag übernahmen ich und M. unsere Boote. Der Valk lag nicht
an einem an der großen Bucht liegenden Quersteg am Ende eines
Steges, wo er hätte sein sollen, sondern im Innenhafen kurz vor
dem kombinierten Hafenmeisterbüro/ Tankstelle/ Bootsladen/
Bootsverleih, der zu der Campinganlage gehört. Leider stellten wir
das erst fest, als wir vom Steg zurückkamen... aber spazierengehen
ist ja gesund.
Der Valk war komplett, und wir bekamen noch unsere Benzinkanister,
Revierkarte und unseren Verbandskasten ausgehändigt; außerdem
bekamen wir das Optisegel, -Ruder und Schwert. Die Rümpfe lagen in
der Nähe der Stege auf einer Wiese am Wasser.
Beim ersten Probesegeln mit dem Opti beklagte sich mein Sohn über
die schwergängige Schot. Beim zweiten am Sonntag - mit brauchbar
viel Wind - war es auch nicht besser. Ich probierte an Land vor
dem Abbauen etwas herum und mußte ihm zustimmen - die Schot war
einfach zu dick. Wir bekamen aber anstandslos eine einen Millimeter
dünnere abgemessen. Weiterhin bekalgte er sich regelmäßig
über das
Fehlen eines Verklickers - er ist vom Club her etwas verwöhnt -
aber die friesischen Optis hatten konstruktionsbedingt einfach
keine (die Optisegel hingen mit einer Tasche auf der Mastspitze).
Die erste Probefahrt mit dem Valk war nicht sehr erfolgreicht. Ich
bildete mir ein, mit dem Außenborder sicherer aus dem engen inneren
Hafen zu kommen. Leider hatten weder ich noch mein Vorgänger die
Bedienungsanleitung genau gelesen - er hatte nach dem Abschalten
des Motors den Benzinhahn nicht geschlossen, ich habe gar nicht
danach gesucht, sondern bloß die Tankbelüftung geöffnet. Der
Motor
sprang auch anstandslos an. Es war eins von den Geräten ohne
Rückwärtsgang, die man stattdessen um 180° drehen kann. Bein
zurückdrehen ist wohl irgendwas an den Benzinhahn gestoßen und hat
ihn zugedrückt - das wußte ich aber nicht, ich konnte nur den Motor
nicht mehr anwerfen und habe ihn verflucht. Und S. erstmal paddeln
lassen, die dann mich verflucht hat. Aber zwischen den anderen
Booten wollte ich mit ungeübter Besatzung nicht Segel setzen.
Wir haben dann im freien Teil der Hafenbucht einige Kreise gedreht,
und dann das anlegen, sagen wir mal, geübt. An den folgenden Tagen
habe ich dann dran gedacht, auf den Luvpfahl zu zielen.
Unser einheimischer Stegnachbar konnte uns auch nicht erkären,
wieso der Motor nicht ansprang. (Ich dachte, Niederländer lernen
schon Außenborder fahren, bevor sie laufen können?) Benzin war drin
im Tank auf dem Motor, Tankbelüftung war offen, er hat ein Dutzend
mal am Choke und am Gashebel gestellt und am Anlaßseil gezogen wie
ein Weltmeister, mit nicht mehr Erfolg als ich. Bis sein Vorschoter
"ist denn der Benzinhahn offen?" herüberrief. So ne Driss,
nä.
Unser zweiter Trainingshalbtag am Tag danach verlief besser. Dafür
hatten wir Südwest, also genau quer zu unserer Box. Keine Experimente,
Segel bergen, unter Motor rein, dachte ich mir. Und fühlte mich
bestätigt, als kurz darauf ein anderer Valk an einem der Pfähle
einen Aufschießer machte, uns die Bugleine rüberwarf, hektisch
die Segel barg, und dann mit hektischen Sprints über das Nachbarboot
sein Boot in die Nachbarbox verholte.
Mir kam das merkwürdig vor, und abends habe ich hektisch in der
Seemannschaft geblättert. Nein, weniger chaotisch aussehend geht
es ohne Motor wirklich nicht. Außer, dass im Buch das Schiff mit
dem Heck zuerst in die Box verholt wurde. Wieder etwas dazu gelernt.
An einem zwischenliegenden Sturmtag (naja, 6 Bft.) sind wir mit
dem Auto "rund Ijsselmeer" gefahren. Zuerst nach Lelystad, haben
uns dort die Bataviawerft einschliesslich des Nachbaus angesehen...
war schon beeindruckend. Wer in Lelystad vorbeikommt, sollte sich
das mal von innen ansehen; die Werftanlagen sind auch interessant.
Also nicht immer nur in der Schleuse vorbeifahren! Leider werden
die Segel nur bei Wochenende und gleichzeitig trockenem Wetter
hervorgeholt. Denkt dran: wenn ihr des Nachts vor Australien
irgendetwas weiß glänzen seht, ist das die Brandung an einem Riff
und nicht der Mondschein auf dem Wasser; sonst endet ihr wie der
Kapitän der Batavia, müsst mit ein paar Seeleuten im Boot zur
nächsten Kolonie rudern und Hilfe holen, bei der Rückkehr erstmal
eine Meuterei niederschlagen und ein Viertel der Überlebenden
aufhängen lassen, und euer untergegangenes Schiff wird 350 Jahre
später von irgendwelchen Australiern geborgen, ins Museum gebracht
und in Flevoland nachgebaut.
Wir wollten uns noch Lelystad ansehen, haben aber außer den
Vorstädten
nichts gefunden... das ist wohl so konstruiert.
Wir sind dann auf dem Damm nach Enkhuizen gefahren, haben uns dort
aber das Zuiderzeemuseum nicht mehr angucken können - die letzte
Abfahrt der Shuttlefähre war gerade vorbei. Stadtdessen bummelten
wir etwas durch die Stadt.
Wir fuhren dann am Ijsselmeer entlang nach Norden und auf dem
Abschlußdamm zurück nach Friesland. Ehrlich gesagt, Cardozo aus
van de Weterings Roman "De Raselrat" (dt. "Rattenfang")
muß ziemlich
gut trainiert gewesen sein, wenn er frühmorgens mit dem Fahrrad
aus Amsterdam bis nach Leeuwarden gefahren ist...
Wir sind dann auf Nebensträßchen am Ijsselmeer entlang nach Koudum
zurückgefahren... so etwa über Hindeloopen. Einschließlich
Fototermin
auf dem Deich.
Noch ein Segelhalbtag:
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Wir lagen geschickterweise in der leewärtigsten Box, so dass wir
einfach die Bugleine verlängern konnten, bis der Bug frei war, und
vorwärts ablegen konnten. In der Bucht haben wir dann die Segel
gesetzt und sind dann unter Segel aus dem Hafen ausgelaufen. Vor
dem Wind, bei etwa 4 Bft., ging es flott an der Ouden Karre vorbei
in die Nieuwe Vaart. Entgegenkommende Ruderer brüllten uns irgend
etwas unverständliches entgegen, und wir schlossen uns sicherheitshalber
einigen anderen Seglern an, die wendeten und zurückfuhren. Wir
kreuzten bis zum Kanalstückanfang, kamen aber mangels Platz zwischen
den Motorern, Überfluß an zwischenzeitlich aufgekommenem Seegangs
und mangelnder Präzision unserer Wenden nicht aus dem Kanälchen
heraus, so dass wir mit einer schnellen Halse wieder hineinfuhren,
den Motor anwarfen und dann unter Motor den Kanal verließen und
die Segel bargen. Dafür war das Anlegemanöver fast perfekt - nur
etwas spät; kaum waren wir fest, kam ein Regenguss herunter, der
uns und sämtliche Segel (bis auf die Sturmfock in der vorderen
Backskiste) durchnässte. Nach ein paar Minuten war er auch wieder
vorbei. Die leewärtigste Box war leider auch schon belegt gewesen.
Wir gingen erstmal zum Caraven und wärmten uns bei einem Süppchen
auf. Die Segel habe ich dann nachmittags noch einmal (aber mangels
williger Mannschaft --- die sind schon zur Liegewiese bzw. zum
Piratenspielplatz vorgegangen) zum Trocknen gesetzt, nur um zu
erfahren, dass der größte Teil der Valkencharterer den Schauer
abgewartet und danach erst gesegelt ist. Ein vierjähriges Mädchen
fragte mich vom nebenan eingelaufenen Valk aus "Seid ihr auch schön
gesegelt?"
Wegen der langsamen Wenden, nach Beratung mit einem anderen
Stegnachbar, entschloss ich mich, die Vorschoten in Zukunft innenwants
zu fahren, wie die andere Hälfte der Valkenfahrer dort.
Sturmtag
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Bei 7 Bft. sind wir mit dem Auto nach Stavoren gefahren. Der einzige
Parkplatz, der länger als zwei Stunden benutzt werden darf, liegt
an der Bahnhofs-Straße gute fünf Minuten außerhalb, direkt
hinter
der Segelmacherei und dem Tennisplatz. Der Bahnhof (ein Gleis, ein
Bahnsteig, ein Fahrkartenautomat und ein paar Fahrradboxen) liegt
direkt am VVV und am Fährsteiger, am nördlichen Ende von Stavorens
Küste.
Wir sind dann bei unverändertem Wind mit dem Fährboot nach Enkhuizen
übergesetzt. So ein Motorschiff ist etwas schneller, als man
(besonders mit sieben Windstärken zunächst fast gegenan, später
raumschots) segeln würde, und lag wohl auch etwas ruhiger auf dem
Wasser.
In Enkhuizen stiegen wir am Zuidersee- Außenmuseum aus. Der Entenfang
war leider gesperrt, aber sonst war alles mögliche vom Leben auf
und um der Zuidersee vor 150 bis 70 Jahren zu sehen und teilweise
zu testen --- Muschelkalkbrennerei, Dampfwäscherei, Fischräucherei
(mmm, lecker), Segelmacherei, Schulhaus, ... Auch ein altes
Hindelooper Haus war als Café wiederaufgebaut, einschliesslich
Pannekok- und Appelgebakservice.
Für das Binnenmuseum waren wir zu erschöpft; also gingen wir durch
die Innenstadt Richtung Hafen, wo wir uns an Fischbrötchen bzw.
Eis labten, bis es Zeit war, die Fähre nach Stavoren zu besteigen.
Zwar war der Wind etwas abgeflaut, aber er hatte etwas gedreht, so
dass uns die Wellen von Backbord trafen und häufig ordentlich ins
Schwanken brachten.
Die Rückfahrt ab Stavoren brachte uns die Erkenntnis, dass nur
jedes zweite Hinweisschild nach Koudum vorhanden ist. Nach eine
Weile führten uns die Schilder bzw. ihre Abwesenheit nämlich auf
die schmale Straße hinter dem Deich, die wir erst in Hindeloopen
verlassen konnten.
Fischertage in Stavoren
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Wir fuhren mit dem Auto nach Stavoren, um den Umzug der Fischerkönigin
zu sehen und den Gratisbackfisch zu testen. Wir waren recht früh
da und konnten uns das Denkmal der Frau von Stavoren ansehen, welche
der Sage, oder jedenfalls der Denkmalsinschrift nach, eine reiche
Kaufmannswitwe war, die einen ihrer Kapitäne losschickte, ihr das
wertvollste zu bringen, was er auf der ganzen Welt finden könne.
Er brachte ihr eine Schiffsladung feinsten Weizens. Sie war darob
wohl enttäuscht und befahl, den Weizen ins Meer zu schütten. Ein
alter Seemann warnte, das würde ihr Armut bringen. Sie warf ihren
Ring ins Meer und sagt, sowenig, wie der Ring wieder auftauchen
würde, würde sie je betteln müssen. Naja... schon ein paar Tage
später wurde ihr zum Mittagessen ein Fisch serviert, in dessen
Bauch sie den Ring fand, und nachmittags kam die Nachricht, in
einem Sturm seien alle ihre Schiffe mit Mann und Maus untergegangen.
Das ganze soll eine Allegorie auf den Niedergang von Stavorens
Wohlstand sein, der in früheren Jahrhunderten durch den Handel
begründet wurde.
Wie auch immer, irgendwann kam die Fischerkönigin in einem Kütterchen
durch die Schleuse aus dem Stadtkanal in den Nordhafen, legte an,
und hielt eine kleine Rede, von der wir nichts verstanden. Ein
Kinderchor in lokaler Tracht sang etwas, was wir auch nicht
verstanden. Anschließend hielt der Vorsitzende der Fischervereinigung
von Stavoren eine Rede, in der er sich möglicherweise beklagte,
dass die Gasthäuser alle möglichen Hochseefische auf der Speisekarte
hätten, nicht aber die Ijsselmeerfische - er ließ von einem Gehilfen
einen großsen Fische aus der Eisbox heben, hielt ihn hoch und
fragte, ob das nicht ein prächtiger Fisch sei? Er ließ sich noch
eine Weile über die Qualität des Ijsselmeerfangs aus. Jedenfalls
war er irgendwann wider erwarten doch fertig, und die Fischerkönigin
gab den Gratisbackfisch frei.
Ehemalige Bonner
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Wir bekamen des Freitags neue Nachbarn. Sie verdächtigten uns erst,
die Vorhut des diesjährigen Herbstcamps einer Segelschule zu sein,
mit der ich vor 12 Jahren mal in Grouw war. "Bonner um die Zeit?
Das kann nur Petra mit ihrer Truppe sein." H. und Su. hatten in
ihrer Bonner Zeit wohl auch bei Petra gelernt. Außerdem kannten
sie wohl auch GM, mit dem ich vor ein paar Jahren mal im Grevelingenmeer
war.
Nach dem Mittagessen und spülen wurde ich von unseren Nachbarn zum
Segeln eingeladen. Deren jüngster blieb dafür bei S. und M.
zurück.
Wir fuhren mit einem Reff durch Het Zand - G. erklärte mir, an
welchen Stellen man mit dem Valk so gerade noch durchkommt - und
den Fluessen bis zur Einfahrt nach Gastmeer, ersparten uns dort
aber, in den Hafenkanal hineinzukreuzen und fuhren auf gleichem
Wege zurück.
22.8.
Mittags sind unsere Nachbarn Familiensegeln gegangen (bei ca. 3
Bft.). Unser Sohn hatte keine Lust, ließ sich aber zum Optisegeln
überreden.
1. Tour: M. mit S., beide im Heck, nach ein paar Minuten abgebrochen,
weil schwer zu steuern.
2. Tour: M. alleine, nach ein paar Minuten abgebrochen, denn das
Boot war ihm zu schnell.
3. Tour: M. nahm mich als Ballast mit, hinter dem Mast um das
Schwert herumgefaltet. Der Bug war wohl gefährlich tief, und ich
hatte irgendwann eine nasse Hose.
Später am Nachmittag fuhren S. und ich alleine mit dem Valk. Aus
dem Hafen sind wir wegen der Abdeckung durch die gegenüberliegenden
Bäume nur durch paddeln gekommen, danach brauchten wir bloß viel
Geduld. Wir haben auf halbem Wege zur Nieuwen Vaart auf den Oorden
zu gewendet und dort etwas mehr Wind gefunden, es war aber immer
noch sehr entspanntes Segeln.
Heeg
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Unsere Nachbarn nahmen mich im Valk nach Heeg mit... 10 km am Wind
fast ohne Wende. Dort legten wir am Café an, tranken Capuccino und
ähnliches und erkundeten die umgebunden Gassen. In Heeg kann man
nämlich ganz vorzüglich Segelkleidung erstehen. Leider hatten wir
weder S. (wg. Pullovers) noch M. (wg. neuer Bootschuhe) dabei. Bei
der Rückfahrt besichtigten wir erst die Einfahrt zum Kanal nach
Woudsend, und fuhren dann am Südufer des Fluessen entlang bei halbem
Wind zurück.
Elahuizen
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Ich fuhr mit M. und unseren Nachbarn, und beiden Valken, durch
Nieuwe Vaart nach Elahuizen. Wir haben den Ältesten der Nachbarn
als Vorschoter ausgeliehen und Regatta gefahren. In Elahuizen haben
wir direkt am Café der Segelschule anlegen können.
S. fuhr auf dem Landweg zu Einkaufszwecken nach Heeg und kam wohl
anschließend nach Elahuizen, hat uns aber nicht gefunden, obwohl
die Zeit stimmte.
Auf dem Rückweg (Kreuzkurs durch Het Zand) übergab ich J. das
Steuer; wir fuhren wieder Regatta.
Zwei Erkentnisse:
1. Unter voller Besegelung waren wir schneller.
2. Unter Fock allein hat ein Valk die Segeleigenschaften eines
großen Strohballens, also in Zukunft das Groß erst im Hafen
streichen.
Das war auch schon, was vom Reisen zu berichten war. Außer, dass
bei der Abgabe des Valk noch nichtmal seine Anwesenheit überprüft
wurde, und bei der Schlüsselabgabe der Caravan wohl auch nicht
kontrolliert wurde, so dass wir recht früh losfahren konnten. Dafür
gab es auf der Rückfahrt keinen Stau.
Friesland 2004 (etwas spaet)
Friesland 2004 (etwas spaet)
Ignatios Souvatzis wrote:
> Lückenhaftes Frieslandtagebuch
> ==============================
>
>
> Wir wollten uns noch Lelystad ansehen, haben aber außer den
Vorstädten
> nichts gefunden... das ist wohl so konstruiert.
>
Hallo Ignaz,
Du sprichst hier ein wahres Wort gelassen aus !
Gruß
--
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Norbert ;-)
Email: norbert@sailing-is-beautiful.de
URL: http://www.sailing-is-beautiful.de
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Friesland 2004 (etwas spaet)
Norbert:
> Ignatios Souvatzis wrote:
>> Wir wollten uns noch Lelystad ansehen, haben aber außer den
Vorstädten
>> nichts gefunden... das ist wohl so konstruiert.
>
> Du sprichst hier ein wahres Wort gelassen aus !
Also ich war noch Anfang des Jahres in Lelystadt und da war etwas
City-mäßiges eindeutig zu erkennen.
Hint: Bahnhof/Busbahnhof.
cu,
ada
--
np: Bloodhound Gang - The Ten Coolest Things About New Jersey
Friesland 2004 (etwas spaet)
Am Wed, 06 Oct 2004 10:51:41 +0200 schrieb Andreas Dau:
> Hint: Bahnhof/Busbahnhof.
Hint2: Message-ID:
Edg@r
--
Einfach ist genial
Die FAQ für de.etc.beruf.selbstaendig: www.debs-faq.de
Friesland 2004 (etwas spaet)
Edgar Warnecke:
> Am Wed, 06 Oct 2004 10:51:41 +0200 schrieb Andreas Dau:
>
>> Hint: Bahnhof/Busbahnhof.
>
> Hint2: Message-ID:
Daraus:
| http://homepage.hispeed.ch/Samuel
Scherrer/documents/ijsselmeerpolder.pdf
Das ist ja mal prima! Danke, ist demnächst auf den Ijsselmeertörns an
Bord.
cu,
ada
--
np: Bloodhound Gang - The Ten Coolest Things About New Jersey