« Powrót do strony głównej...


Informationen zum SSS

Autor: "Folkert Janssen (Folki)"

Tobias Crefeld wrote:
> Jürgen Schroll meinte:
>> Wolfgang Kommerell hat geschrieben:
>
>>> *Sehr* grob geschätzt würde ich sagen: Mindestens fünffacher Aufwand.
>
>> Kann ich bestätigen, bin gerade dabei und frage mich gerade wie krank
>> ich eigentlich bin, dass ich mit das antue ;-)
>
> Du bist von der Straße weg.
> Du verfällst nicht dem Alkohol.
> Du kurbelst die Wirtschaft an.
> Du gibst Senioren-Nichtseglern das gute Gefühl, noch als Prüfer gebraucht
> zu werden und senkst somit die Aufwendungen für die Pflegeversicherung.
>

Bei Nicht-Bestehen sieht das aber anders aus ...
- du landest auf der Strasse
- du verfaellst dem Alkohol
- in der Tat kurbelst du deine Wirtschaft an ...
- und die Senioren-Nichtsegler haben ernsthafte, gesundheitliche Probleme



Informationen zum SSS

Autor: Wilk Morski



Informationen zum SSS

Autor: "Lothar Frings"

Benjamin Wrzecionko tat kund:

> Thomas M



Informationen zum SSS

Autor: Matthias Heuer

Lothar Frings schrieb:
> Benjamin Wrzecionko tat kund:

>>Dazu kommt in Bezug auf die praktische Prüfung, dass man das, was man -
>>gerade in den letzten Tagen in dieser NG über den SKS lesen konnte -
>>wohl kaum eine "Prüfung" nennen kann. Beim SSS hingegen sieht das massiv
>>anders aus.
>
>
> Oje. Die steht mir noch bevor.

Neben dem, was man an seglerischem Talent zur Schau stellen darf, hat
mich der Tiefgang von Fragen zu Radar, Wetter und Sichheitsausrüstung
während der praktischen Prüfung gewundert.



Informationen zum SSS

Autor: Martin

> Allgemein muß man für den SSS eine Menge
> verstanden haben, nicht nur wissen. Das ist natürlich

Ich bin beim SSS im Fach Seemannschaft in die mündliche Prüfung
gekommen. "Meine" Frage war sinngemäß: Sie wollen von A nach B es steht
eine unangenehme Welle. Sie müssen noch ein Kasten Bier bunkern,
verstauen sie diesen eher im Bereich Bilge oder lieber an Deck, um dem
Rollen entgegenzuwirken?

Unter den Prüfungsstress-Bedingungen war das keine einfache Frage (zumal
die so wohl kaum in Lehrbüchern steht). Mit meiner Antwort hatte ich
dann aber doch die Theorie bestanden ;-)

MfG
Martin



Informationen zum SSS

Autor: Manfred Handschuher

Benjamin Wrzecionko wrote:

> Beim SSS hingegen sieht das massiv anders aus.

Zu meiner Zeit (BK/C) wurde in der Praxis die Fähigkeit geprüft, eine
Yacht zu *führen* (denke, daß das heute nicht anders ist). Das setzt a)
tiefere Kenntnis der Materie und b) reichlich Praxis voraus. Beispiel:
Ein Bekannter wurde kürzlich während der SSS-Praxisprüfung gefragt, was
die Ursache(n) für Gasgeruch unter Deck sein könne. In den theoretischen
Fragen taucht sowas nicht auf. Da brauchts schon etwas mehr Wissen und
in dem speziellen Fall ist es auch von Vorteil, wenn man etwas
Campingerfahrung hat :)

Manfred



Informationen zum SSS

Autor: "Lothar Frings"

Martin tat kund:

> > Allgemein mu



Informationen zum SSS

Autor: Jonas Stein

>> Ich bin beim SSS im Fach Seemannschaft in die mündliche Prüfung
>> gekommen. "Meine" Frage war sinngemäß: Sie wollen von A nach B es steht
>> eine unangenehme Welle. Sie müssen noch ein Kasten Bier bunkern,
>> verstauen sie diesen eher im Bereich Bilge oder lieber an Deck, um dem
>> Rollen entgegenzuwirken?

> Wie prüfungsgestreßt du warst, kann ich nicht beurteilen, aber
> solche Fragen würde ich mir auch wünschen. Du hast sicher
> die richtige Antwort gefunden: Wir trinken den Kasten leer,
> weil ein leerer Kasten, der in der Gegend rumfliegt, nicht so
> gefährlich ist wie ein voller.

Nein, er sollte dem Rollen entgegenwirken - nicht die Crew zum Rollen
bringen ;-)

Ich wuerde den Kasten in die Bilge stellen, weil der Schwerpunkt dann tief
ist. Andererseits wird das Rollen ja durch schwappende Fluessigkeit
unterstuetzt, also doch Trinken/wegschuetten? Was war die richtige Antwort?

--
mit besten Grüßen,

Jonas Stein



Informationen zum SSS

Autor: Wolfgang Broeker

Lothar Frings schrub[tm]:
> Hinzu kommen vollkommen sinnlose Fragen wie "Wieviele Satelliten
> braucht man mindestens für die Positionsbestimmung per GPS?"

Die ist mitnichten sinnlos, sondern kontrolliert, ob Du das Prinzip
von GPS verstanden hast.


> Bloß enthält die Prüfung in typisch deutscher Tradition auch eine
> Unmenge unnötigen Ballast.

Mal abgesehen von der Usenet-Kategorisierung der typisch-deutsch-
Argumentation: Warum glaubt bei den Sportbootführerscheinen, Sport-
schifferscheinen und Funkzeugnissen eigentlich jeder, der die Prü-
fung gerade bestanden hat, über die Gestaltung einer solchen Prü-
fung ultimative Urteile fällen zu können? Verbesserungsvorschläge
nimmt Kapitän Professor Werner Huth, ehedem Dozent an der früheren
Seefahrtschule zu Hamburg, gerne entgegen. Er ist der Vorsitzende
des sog, Lenkungsausschusses und in erster Linie für die Prüfungs-
inhalte und -fragen verantwortlich. Du scheinst ja deutlich mehr
Ahnung als er zu haben, also halte damit nicht hinter dem Berg.

Hat Du überhaupt in Deinem Leben schon mal einen Test gestaltet und
Fragen formuliert, um z.B. herauszufinden, was von einer kleinen
Schulungsmaßnahme an Wissen hängengeblieben ist? Mit anderen Worten:
Weißt Du, wovon Du bei Deiner Kritik der Prüfungsfragen redest?

Gruß - Wolfgang

--
*** Wat brüllt de Storm? De Minsch isn Worm! ***
*** Wat brüllt de See? n Dreck is he! ***
*** Spruch aus Nordfriesland ***
*** Tue, 20 Feb 2007 15:17 +0100 ***