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> Ich wuerde den Kasten in die Bilge stellen, weil der Schwerpunkt dann tief
> ist. Andererseits wird das Rollen ja durch schwappende Fluessigkeit
> unterstuetzt, also doch Trinken/wegschuetten? Was war die richtige
Antwort?
>
Nee, das wäre die Aufforderung zum Durchfallen lassen gewesen.
Ich dachte dabei an Berichte über entmastete Segelyachten (ist mir zum
Glück noch nicht passiert), die allesamt über ein unruhigeres
Seeverhalten berichtet haben.
Aufgrund der Massenträgheit sollte der Kasten also so weit wie
möglich
von der Drehachse entfernt festgezurrt werden. Für diese theoretische
Frage also eine theoretische Antwort: So hoch wie möglich, am Besten
im Masttop oder ersatzweise an Deck. Die Crew muß mit alkoholbedingten
Selbstversuchen zum Rollverhalten also bis nach der Überfahrt warten. :-)
MfG
Martin
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Wolfgang Broeker wrote:
> Verbesserungsvorschläge nimmt Kapitän Professor Werner Huth,
ehedem
> Dozent an der früheren Seefahrtschule zu Hamburg, gerne entgegen.
Den gibts immer noch? Bei dem durfte ich nämlich 2x Prüfung machen
(Sportseeschiffer- und Sporthochseeschiffer-Zeugnis). Beim ersten mal
mußte ich ins Mündliche und hab dann doch bestanden, beim 2. Mal hat
er
mich extra gelobt ob meiner Kenntnis der Gesetzeskunde :) . Aber da
wußte ich ja Bescheid über seine "Hobbys" bzw. seine
Standardaufgabe.
Manfred
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Ulrich G. Kliegis tat kund:
> On 20 Feb 2007 08:30:52 -0800, "Lothar Frings" <da
lo...@gmx.de> wrote
> in de.rec.sport.segeln:
>
> >Tja, null Punkte. Gefragt war nicht die zur sicheren Schiffsf
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Wolfgang Broeker tat kund:
> Ich gebe es auf. Du verstehst einfach nicht, dass Pr
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Jonas Stein tat kund:
> Ich will mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen und die Pruefungsfragen
> beurteilen, aber wenn man GPS verstanden hat, weiss man wieviele Satellit=
en
> man braucht, um x-y-Ort bzw x-y-Hoehe-Ort zu bestimmen.
Und wenn man den Auftrieb verstanden hat, kann man ihn
problemlos aus dem Wasserdruck herleiten. Dazu gibt es
anscheinend noch gar keine Pr
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Matthias Heuer wrote:
> Wolfgang Kommerell schrieb:
>> [...] Wer sich nicht auskennt, wird 5 getrackte Satelliten
>> noch beruhigt als vierfache Redundanz ansehen und damit auf die Nase
>> fallen. Ob hingegen 8 oder 11 Satelliten verwendet werden, ist
völlig
>> irrelevant.
> Ich sehe ein ganz anderes Problem, was sich in keiner mir bekannten
> Aufgabe niederschlägt: Es wird gelehrt, dass LAT & LON vom GPS
wegen
> Kartendatum und HDOP ggf. nicht 1:1 in die Seekarte übersetztbar ist.
Naja, vielleicht gibt es auch irgendwo Seekarten, die nicht auf WGS84
besieren? Oder Du hast Dein GPS verstellt und dieses benutzt nich WGS84?
> Aber: In der Regel vertrauen wir unserer Position recht genau.
Wüssten
> wir sie nicht so genau, würden wir vorsichtiger navigieren, z.B. mehr
> Abstand halten.
Das halte ich persönlich für grob fahrlässig. GPS-Geräte
sind eine gute
Ergänzung zur Navigation (eine sehr gute sogar), aber wegen vorhandener
GPS-Geräte weniger vorsicht walten zu lassen gehört bestraft.
> Wer sagt mir, mit welcher Genauigkeit das Kartenmaterial erstellt wurde?
Der Hersteller nach bestem Wissen und Gewissen. Viel interessanter,
zumindest in mitteleuropäischen Gewässern, ist die Frage wer Dir
sagt, wie
genau Dein GPS ist. Ich hatte durchaus schon den Fall, das mehrere
GPS-Handhelds gleichzeitig den gleichen Fehler aufwiesen und mehrere Meilen
neben der aktuellen Position lagen... Das glich sich denn über die
nächsten
10-20 Minuten wieder der Realität an, aber blindes aufs-GPS-verlassen hat
mir das abgewöhnt.
> Ich hatte mein Schlüsselerlebnis mit einem Mitsegler, der, blickend
auf
> sein GPS-Handheld in der Kieler Bucht sagte "Oh guckt mal, 5 m tief
> hier". Ich entgegnete: "Früher [tm] haben wir ein Echolot
dazu benutzt".
Und richtig ist ja beides zu benutzen, die Informationen abzugleichen und
wenn das nicht zusammenpasst nochmal genauer zu forschen (mit Papierkarte
und Lot, Kompaß und Fernglas wenn es sein muß).
Nils
--
> Es gibt da ja noch die "Chinesische Halse" bei Gaffelsegeln.
Steht die im Kamasutra?
[Heinz-Ulrich Feldges in de.rec.sport.segeln]
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Benjamin Wrzecionko wrote:
> In der Tat ist es die höchste praktische Prüfung im deutschen
> Segelsport,
Was ist mit dem SHS?
-is
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Nils Ketelsen wrote:
> Und richtig ist ja beides zu benutzen, die Informationen abzugleichen und
> wenn das nicht zusammenpasst nochmal genauer zu forschen
Ich nenn das immer "Reality Check". Nachdenken, ob das, was man
abliest,
auch plausibel ist. Da hilf manchmal sogar ein Bick in die Umgebung :)
Manfred