« Powrót do strony głównej...


Re: Ankern in Tidengewässern?

Autor: Wilk Morski



Re: Ankern in Tidengewässern?

Autor: "Peter Thoms"

Tobias Crefeld schrieb
> Peter Thoms meinte:
>> Christoph Schmitz schrieb
>> [...]
>>>>
>>>> | / |\
>>>> | \
>>>> | \
>>>> <-------------------------- \-------------------->
>>>
>>> Ja, so wuerde ich das machen. Etwas Spielraum brauchst Du
>>> auch, wenn der Strom seitlich stehen sollte, sonst wird
>>> der Zug auf den Ketten zu gross (Kraefteparallelogramm).
>
>> So könnte sich eine Leine um den Kiel wickeln. Genau das fand ich einmal
>> nicht witzig. Eine Abhilfe wären zwei knackige Reitgewichte.
>
> Entweder Du ankerst in extrem flachen Gewässern oder das Problem liegt
> eher im ungeeigneten, insbesondere im zu leichten Ankergeschirr begraben.

Naja,

2 mal ca. 40m Leine fürn Anker müssen halt in 22 Füsse Plastik von Dehler
integriert werden. Wenn Du willst: relativ leicht im Verhältnis zum
Kettengeschirr.

>> Ich aber lege seitdem jeweils getrennt an Bug und Heck einen Anker und
>> setze das Ruder fest und gut.
>
> Was machst Du, wenn etwas später Strom oder Wind von der Seite kommen?
> (Könnte auch heißen: was machst Du dann eben nicht, weil Du grad das Pub
> visitierst? ;)

Auf der Elbe anker ich natürlich parallel zum Ufer (Strom), nie quer :).
Der Wind pendelt den Kahn aus. Bei nur einer Ankerleine kann sie sich quer
oder sogar gegen den Strom spannen. Je nach Windstärkenzufall pendelt das
Boot auch gerne wie verrückt über die straff nach hinten gespannte Leine.

Spätestens dann ist es besser sie am Heck zu befestigen.
Soll mir das Geschaukel in aller Ruhe und über Nacht am Hint..n vorbeigehen,
bekommt der Bug noch einen Gegenanker und gut.


Gruß
Peter