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Goldpropfen

Autor: Ignatios Souvatzis

Kann man in eigentlich auch Goldpropfen zum verschließen von
Schraubenlöchern verwenden? Feuchtigkeitsfest sind die ja -
vertragen die sich mechanisch mit dem Holz?

-is, onlinekataloge gewälzt haben.
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Goldpropfen

Autor: Wilk Morski



Goldpropfen

Autor: wolko 08@arcor.de (Wolfgang K0mmerell)

Ignatios Souvatzis wrote:

> Kann man in eigentlich auch Goldpropfen zum verschließen von
> Schraubenlöchern verwenden? Feuchtigkeitsfest sind die ja -
> vertragen die sich mechanisch mit dem Holz?

In Holz habe ich keine Erfahrungen, aber in Elfenbein funktionieren
Goldpfropfen sehr gut. Sehen auch recht edel aus, sind allerdings nicht
ganz billig.

Ich habe die Investition in mein goldverpfropftes Elfenbeindeck dennoch
nie bereut: Schön, dauerhaft, guter Grip (v. a. auf den Laufdecks mit
Diamantbesatz). Allerdings hatte ich etwa die Hälfte des benötigten
Goldes noch vom Gießen des Kiels übrig, das hat die Kosten im Rahmen
gehalten.

W.



Goldpropfen

Autor: Martin Bohm

Wolfgang K0mmerell wrote:

> Diamantbesatz). Allerdings hatte ich etwa die Hälfte des benötigten
> Goldes noch vom Gießen des Kiels übrig, das hat die Kosten im Rahmen
> gehalten.

Und ich dachte immer, wenns gut werden soll und Geld keine Rolle spielt, gießt
man den Kiel mit Uran aus, wegen der höheren Dichte. (daher auch die Bezeichnung
"Kielbombe")

M.



Goldpropfen

Autor: Uwe Hercksen

Martin Bohm schrieb:

> Und ich dachte immer, wenns gut werden soll und Geld keine Rolle
> spielt, gießt man den Kiel mit Uran aus, wegen der höheren Dichte.
> (daher auch die Bezeichnung "Kielbombe")

Hallo,

schau mal hier: http://www.seilnacht.com/Lexikon/schwerl.htm
wenn man es möglichst dicht und teuer haben will wäre Iridium angesagt,
Uran ist nur Platz 9.

Bye



Goldpropfen

Autor: Ignatios Souvatzis

Martin Bohm wrote:
> Wolfgang K0mmerell wrote:
>
>> Diamantbesatz). Allerdings hatte ich etwa die Hälfte des benötigten
>> Goldes noch vom Gießen des Kiels übrig, das hat die Kosten im Rahmen
>> gehalten.
>
> Und ich dachte immer, wenns gut werden soll und Geld keine Rolle spielt, gießt
> man den Kiel mit Uran aus, wegen der höheren Dichte. (daher auch die Bezeichnung
> "Kielbombe")

Nur wenn du angereichertest Uran nimmst - das natürliche U235-U238-Gemisch
explodiert nicht.

-is
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Goldpropfen

Autor: Christoph Schmitz

Ignatios Souvatzis schrieb:
> Martin Bohm wrote:
>>
>> Und ich dachte immer, wenns gut werden soll und Geld keine Rolle spielt, gießt
>> man den Kiel mit Uran aus, wegen der höheren Dichte. (daher auch die Bezeichnung
>> "Kielbombe")
>
> Nur wenn du angereichertest Uran nimmst - das natürliche U235-U238-Gemisch
> explodiert nicht.

Bekommt man das mit einem Moderator nicht auch
ueberkritisch? Ok, eine richtige Explosion wird
man mit der Anordnung wohl nicht hinbekommen.

Christoph



Goldpropfen

Autor: Martin Bohm

Ignatios Souvatzis wrote:
> Nur wenn du angereichertest Uran nimmst - das natürliche U235-U238-Gemisch
> explodiert nicht.
Ich weiß, ich weiß, ich weiß. Im ersten Entwurf meines Postings hatte ich
"abgereichertes Uran" geschrieben. Aber dann würde der Witz "Kielbombe" wirklich
nicht mehr passen.

M.



Goldpropfen

Autor: Ignatios Souvatzis

Wolfgang K0mmerell wrote:
> Ignatios Souvatzis wrote:
>
>> Kann man in eigentlich auch Goldpropfen zum verschließen von
>> Schraubenlöchern verwenden? Feuchtigkeitsfest sind die ja -
>> vertragen die sich mechanisch mit dem Holz?
>
> In Holz habe ich keine Erfahrungen, aber in Elfenbein funktionieren
> Goldpfropfen sehr gut. Sehen auch recht edel aus, sind allerdings nicht
> ganz billig.

Danke, aber Elfenbein ist in meiner Bootsklasse niet toegestaan. Dann
bleibe ich doch lieber bei Magagonipropfen (gestern eingetroffen).

Jetzt muss es nur noch warm genug zum Leimen werden. Ok, drei bis
vier Hölzer müssen eh noch angepasst werden, aber beliebig viele
Schraubzwingen habe ich nicht.

-is
--
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