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Re: Goldpropfen

Autor: tc-jus@myway.de (Tobias Crefeld)

Uwe Hercksen meinte:
> Martin Bohm schrieb:

>> Und ich dachte immer, wenns gut werden soll und Geld keine Rolle
>> spielt, gießt man den Kiel mit Uran aus, wegen der höheren Dichte.
>> (daher auch die Bezeichnung "Kielbombe")

> wenn man es möglichst dicht und teuer haben will wäre Iridium angesagt,
> Uran ist nur Platz 9.

Ist wohl zu teuer. Neben Stahl/Edelstahl und Blei noch halbwegs üblich ist
dagegen Wolfram.

--
Gruss,
Tobias.



Re: Goldpropfen

Autor: Wilk Morski



Re: Goldpropfen

Autor: Christoph Schmitz

Tobias Crefeld schrieb:
> Uwe Hercksen meinte:
>> Martin Bohm schrieb:
>
>>> Und ich dachte immer, wenns gut werden soll und Geld keine Rolle
>>> spielt, gießt man den Kiel mit Uran aus, wegen der höheren Dichte.
>>> (daher auch die Bezeichnung "Kielbombe")
>
>> wenn man es möglichst dicht und teuer haben will wäre Iridium angesagt,
>> Uran ist nur Platz 9.
>
> Ist wohl zu teuer. Neben Stahl/Edelstahl und Blei noch halbwegs üblich ist
> dagegen Wolfram.

Stimmt, ich erinnere mich an Abschirmbehaelter
fuer Injektionsspritzen aus Wolfram, mit denen
ich mal zu tun hatte. Ist schon schoen schwer,
das Zeug.

Christoph