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Stromversorgung für Navi

Autor: Olaf Kaluza

In de.sci.electronics Klaus Rotter wrote:

>Vorurteile. Vergleicht man Linux und Windows XP auf gleicher Hardware
>(also z.B. mein Thinkpad X31 mit aktuellem Ubuntu und WindowsXP) nehmen
>die sich nicht viel. Von Vista rede ich da ausdrücklich nicht!

Du darfst dir die Welt nicht passend biegen bis sie fuer Windows
schoen aussieht.
Man verwendet fuer die PDAs ueblicherweise eine ARM-CPU mit 400Mhz
ohne Coprozessor. Darauf laeuft Linux gut und Windows garnicht.
Eine andere CPU scheint nicht akzeptabel zu sein weil dann die
Leistungsaufnahme durch die Decke geht.

>Der wesentliche Vorteil von Linux ist, dass es unglaublich gut skaliert!
>Man kann Linux sehr gut vom Embedded Prozessor mit zweistelligen MHz
>Taktfrequenzen zum großen Superrechner benutzen. Das hat Microsoft versäumt!

Praxis ist das ich einen kleinen Rechner habe der in meine Hosentasche
passt (ich geb zu die beult sich dann was aus :-) und der laeuft gut
wenn da Linux drauf laeuft. Ein Microsoftprodukt in der Groesse gibt
es nicht.

>Der Windows XP Kern dürfte ähnlich schlank sein wie ein Linux Kernel.
>Nur hat man bei Linux die Wahl, was man draufpackt (bzw. man kann den
>Kernel sehr gut anpassen), bei XP eher nicht. Und Vista packt da sowieso
>viel zu viel drauf...

Das mag richtig sein. Aber das Ergebnis zaehlt. Ich kann mit dem
Zaurus jetzt seit fuenf Jahren ein Geraet mit mir rumtragen das alles
macht was ich mir vorstelle.

>Warum hat Sharp es nur versäumt, einen Zaurus
>ala C1000 mit integriertem WLAN auf den Markt zu bringen?

Ich vermute mal kein Bedarf. In Japan waren die Preise fuer mobile
Datenuebertragung schon vor fuenf Jahren etwa da wo sie bei uns heute
hingekommen sind. Es gab damals schon kleine CF-Karten mit
ausklappbarer Antenne fuer das japanische Handynetz. Ausserdem kannst
du doch einfach eine WLAN-CF Karte reinstecken wenn du WLAN haben
willst.
Wenn du an den Geraeten etwas bedauern willst, dann das sie keinen
Standard USB-Slot haben wo man mal eben den Memorystick des Kumpels
reinstecken kann.

>Wäre interessant, was Jörg dazu sagt... auf jeden Fall sollte er (s)eine
>Lesebrille einpacken :-)

Hm...willst du mal Eagle auf einem PCG-U1 sehen? :-D
Ich habs ja gerade auch schon gesagt, das Problem ist da nicht die
Technik sondern der Mensch.

BTW: Ich konnte mich zwar mit der Bedienung nicht anfreunden, aber
Bartels Autorouter lief auf meinem PCG-U1 (Crusoe 867Mhz) ganz
ordentlich. Ich konnte es aber nur unter XP testen da es wohl keine
Demoversion fuer Linux gibt.
Man kann wohl davon ausgehen das Sony im U1 so ziemlich alles eingebaut
hat was gut und teuer war um nur ja Strom zu sparen. Der Strombedarf
liegt dort bei 10W. Rechenleistung der CPU unter XP ist eher am
unteren Limit. Der Akku den dieser Rechner fuer 2h Betrieb braucht ist
so gross wie ein kompletter Zaurus mit Akku.

Also wenn man ein tragbares Geraet haben will dann ist Microsoft
draussen. Und das scheinen ja auch die Handyhersteller erkannt zu
haben. Zumindest ich will kein Handy das ich zweimal am Tag aufladen
muss.

Olaf

p.s: Ich hab mal das Followup-To angepasst weil es ja nur noch um
Technik geht.



Stromversorgung für Navi

Autor: Wilk Morski



Stromversorgung für Navi

Autor: Olaf Kaluza

In de.sci.electronics Klaus Rotter wrote:

>Vorurteile. Vergleicht man Linux und Windows XP auf gleicher Hardware
>(also z.B. mein Thinkpad X31 mit aktuellem Ubuntu und WindowsXP) nehmen
>die sich nicht viel. Von Vista rede ich da ausdrücklich nicht!

Du darfst dir die Welt nicht passend biegen bis sie fuer Windows
schoen aussieht.
Man verwendet fuer die PDAs ueblicherweise eine ARM-CPU mit 400Mhz
ohne Coprozessor. Darauf laeuft Linux gut und Windows garnicht.
Eine andere CPU scheint nicht akzeptabel zu sein weil dann die
Leistungsaufnahme durch die Decke geht.

>Der wesentliche Vorteil von Linux ist, dass es unglaublich gut skaliert!
>Man kann Linux sehr gut vom Embedded Prozessor mit zweistelligen MHz
>Taktfrequenzen zum großen Superrechner benutzen. Das hat Microsoft versäumt!

Praxis ist das ich einen kleinen Rechner habe der in meine Hosentasche
passt (ich geb zu die beult sich dann was aus :-) und der laeuft gut
wenn da Linux drauf laeuft. Ein Microsoftprodukt in der Groesse gibt
es nicht.

>Der Windows XP Kern dürfte ähnlich schlank sein wie ein Linux Kernel.
>Nur hat man bei Linux die Wahl, was man draufpackt (bzw. man kann den
>Kernel sehr gut anpassen), bei XP eher nicht. Und Vista packt da sowieso
>viel zu viel drauf...

Das mag richtig sein. Aber das Ergebnis zaehlt. Ich kann mit dem
Zaurus jetzt seit fuenf Jahren ein Geraet mit mir rumtragen das alles
macht was ich mir vorstelle.

>Warum hat Sharp es nur versäumt, einen Zaurus
>ala C1000 mit integriertem WLAN auf den Markt zu bringen?

Ich vermute mal kein Bedarf. In Japan waren die Preise fuer mobile
Datenuebertragung schon vor fuenf Jahren etwa da wo sie bei uns heute
hingekommen sind. Es gab damals schon kleine CF-Karten mit
ausklappbarer Antenne fuer das japanische Handynetz. Ausserdem kannst
du doch einfach eine WLAN-CF Karte reinstecken wenn du WLAN haben
willst.
Wenn du an den Geraeten etwas bedauern willst, dann das sie keinen
Standard USB-Slot haben wo man mal eben den Memorystick des Kumpels
reinstecken kann.

>Wäre interessant, was Jörg dazu sagt... auf jeden Fall sollte er (s)eine
>Lesebrille einpacken :-)

Hm...willst du mal Eagle auf einem PCG-U1 sehen? :-D
Ich habs ja gerade auch schon gesagt, das Problem ist da nicht die
Technik sondern der Mensch.

BTW: Ich konnte mich zwar mit der Bedienung nicht anfreunden, aber
Bartels Autorouter lief auf meinem PCG-U1 (Crusoe 867Mhz) ganz
ordentlich. Ich konnte es aber nur unter XP testen da es wohl keine
Demoversion fuer Linux gibt.
Man kann wohl davon ausgehen das Sony im U1 so ziemlich alles eingebaut
hat was gut und teuer war um nur ja Strom zu sparen. Der Strombedarf
liegt dort bei 10W. Rechenleistung der CPU unter XP ist eher am
unteren Limit. Der Akku den dieser Rechner fuer 2h Betrieb braucht ist
so gross wie ein kompletter Zaurus mit Akku.

Also wenn man ein tragbares Geraet haben will dann ist Microsoft
draussen. Und das scheinen ja auch die Handyhersteller erkannt zu
haben. Zumindest ich will kein Handy das ich zweimal am Tag aufladen
muss.

Olaf

p.s: Ich hab mal das Followup-To angepasst weil es ja nur noch um
Technik geht.



Stromversorgung für Navi

Autor: Olaf Kaluza

In de.sci.electronics Klaus Rotter wrote:

>Vorurteile. Vergleicht man Linux und Windows XP auf gleicher Hardware
>(also z.B. mein Thinkpad X31 mit aktuellem Ubuntu und WindowsXP) nehmen
>die sich nicht viel. Von Vista rede ich da ausdrücklich nicht!

Du darfst dir die Welt nicht passend biegen bis sie fuer Windows
schoen aussieht.
Man verwendet fuer die PDAs ueblicherweise eine ARM-CPU mit 400Mhz
ohne Coprozessor. Darauf laeuft Linux gut und Windows garnicht.
Eine andere CPU scheint nicht akzeptabel zu sein weil dann die
Leistungsaufnahme durch die Decke geht.

>Der wesentliche Vorteil von Linux ist, dass es unglaublich gut skaliert!
>Man kann Linux sehr gut vom Embedded Prozessor mit zweistelligen MHz
>Taktfrequenzen zum großen Superrechner benutzen. Das hat Microsoft versäumt!

Praxis ist das ich einen kleinen Rechner habe der in meine Hosentasche
passt (ich geb zu die beult sich dann was aus :-) und der laeuft gut
wenn da Linux drauf laeuft. Ein Microsoftprodukt in der Groesse gibt
es nicht.

>Der Windows XP Kern dürfte ähnlich schlank sein wie ein Linux Kernel.
>Nur hat man bei Linux die Wahl, was man draufpackt (bzw. man kann den
>Kernel sehr gut anpassen), bei XP eher nicht. Und Vista packt da sowieso
>viel zu viel drauf...

Das mag richtig sein. Aber das Ergebnis zaehlt. Ich kann mit dem
Zaurus jetzt seit fuenf Jahren ein Geraet mit mir rumtragen das alles
macht was ich mir vorstelle.

>Warum hat Sharp es nur versäumt, einen Zaurus
>ala C1000 mit integriertem WLAN auf den Markt zu bringen?

Ich vermute mal kein Bedarf. In Japan waren die Preise fuer mobile
Datenuebertragung schon vor fuenf Jahren etwa da wo sie bei uns heute
hingekommen sind. Es gab damals schon kleine CF-Karten mit
ausklappbarer Antenne fuer das japanische Handynetz. Ausserdem kannst
du doch einfach eine WLAN-CF Karte reinstecken wenn du WLAN haben
willst.
Wenn du an den Geraeten etwas bedauern willst, dann das sie keinen
Standard USB-Slot haben wo man mal eben den Memorystick des Kumpels
reinstecken kann.

>Wäre interessant, was Jörg dazu sagt... auf jeden Fall sollte er (s)eine
>Lesebrille einpacken :-)

Hm...willst du mal Eagle auf einem PCG-U1 sehen? :-D
Ich habs ja gerade auch schon gesagt, das Problem ist da nicht die
Technik sondern der Mensch.

BTW: Ich konnte mich zwar mit der Bedienung nicht anfreunden, aber
Bartels Autorouter lief auf meinem PCG-U1 (Crusoe 867Mhz) ganz
ordentlich. Ich konnte es aber nur unter XP testen da es wohl keine
Demoversion fuer Linux gibt.
Man kann wohl davon ausgehen das Sony im U1 so ziemlich alles eingebaut
hat was gut und teuer war um nur ja Strom zu sparen. Der Strombedarf
liegt dort bei 10W. Rechenleistung der CPU unter XP ist eher am
unteren Limit. Der Akku den dieser Rechner fuer 2h Betrieb braucht ist
so gross wie ein kompletter Zaurus mit Akku.

Also wenn man ein tragbares Geraet haben will dann ist Microsoft
draussen. Und das scheinen ja auch die Handyhersteller erkannt zu
haben. Zumindest ich will kein Handy das ich zweimal am Tag aufladen
muss.

Olaf

p.s: Ich hab mal das Followup-To angepasst weil es ja nur noch um
Technik geht.



Stromversorgung für Navi

Autor: Olaf Kaluza

In de.sci.electronics Klaus Rotter wrote:

>Vorurteile. Vergleicht man Linux und Windows XP auf gleicher Hardware
>(also z.B. mein Thinkpad X31 mit aktuellem Ubuntu und WindowsXP) nehmen
>die sich nicht viel. Von Vista rede ich da ausdrücklich nicht!

Du darfst dir die Welt nicht passend biegen bis sie fuer Windows
schoen aussieht.
Man verwendet fuer die PDAs ueblicherweise eine ARM-CPU mit 400Mhz
ohne Coprozessor. Darauf laeuft Linux gut und Windows garnicht.
Eine andere CPU scheint nicht akzeptabel zu sein weil dann die
Leistungsaufnahme durch die Decke geht.

>Der wesentliche Vorteil von Linux ist, dass es unglaublich gut skaliert!
>Man kann Linux sehr gut vom Embedded Prozessor mit zweistelligen MHz
>Taktfrequenzen zum großen Superrechner benutzen. Das hat Microsoft versäumt!

Praxis ist das ich einen kleinen Rechner habe der in meine Hosentasche
passt (ich geb zu die beult sich dann was aus :-) und der laeuft gut
wenn da Linux drauf laeuft. Ein Microsoftprodukt in der Groesse gibt
es nicht.

>Der Windows XP Kern dürfte ähnlich schlank sein wie ein Linux Kernel.
>Nur hat man bei Linux die Wahl, was man draufpackt (bzw. man kann den
>Kernel sehr gut anpassen), bei XP eher nicht. Und Vista packt da sowieso
>viel zu viel drauf...

Das mag richtig sein. Aber das Ergebnis zaehlt. Ich kann mit dem
Zaurus jetzt seit fuenf Jahren ein Geraet mit mir rumtragen das alles
macht was ich mir vorstelle.

>Warum hat Sharp es nur versäumt, einen Zaurus
>ala C1000 mit integriertem WLAN auf den Markt zu bringen?

Ich vermute mal kein Bedarf. In Japan waren die Preise fuer mobile
Datenuebertragung schon vor fuenf Jahren etwa da wo sie bei uns heute
hingekommen sind. Es gab damals schon kleine CF-Karten mit
ausklappbarer Antenne fuer das japanische Handynetz. Ausserdem kannst
du doch einfach eine WLAN-CF Karte reinstecken wenn du WLAN haben
willst.
Wenn du an den Geraeten etwas bedauern willst, dann das sie keinen
Standard USB-Slot haben wo man mal eben den Memorystick des Kumpels
reinstecken kann.

>Wäre interessant, was Jörg dazu sagt... auf jeden Fall sollte er (s)eine
>Lesebrille einpacken :-)

Hm...willst du mal Eagle auf einem PCG-U1 sehen? :-D
Ich habs ja gerade auch schon gesagt, das Problem ist da nicht die
Technik sondern der Mensch.

BTW: Ich konnte mich zwar mit der Bedienung nicht anfreunden, aber
Bartels Autorouter lief auf meinem PCG-U1 (Crusoe 867Mhz) ganz
ordentlich. Ich konnte es aber nur unter XP testen da es wohl keine
Demoversion fuer Linux gibt.
Man kann wohl davon ausgehen das Sony im U1 so ziemlich alles eingebaut
hat was gut und teuer war um nur ja Strom zu sparen. Der Strombedarf
liegt dort bei 10W. Rechenleistung der CPU unter XP ist eher am
unteren Limit. Der Akku den dieser Rechner fuer 2h Betrieb braucht ist
so gross wie ein kompletter Zaurus mit Akku.

Also wenn man ein tragbares Geraet haben will dann ist Microsoft
draussen. Und das scheinen ja auch die Handyhersteller erkannt zu
haben. Zumindest ich will kein Handy das ich zweimal am Tag aufladen
muss.

Olaf

p.s: Ich hab mal das Followup-To angepasst weil es ja nur noch um
Technik geht.



Stromversorgung für Navi

Autor: Olaf Kaluza

In de.sci.electronics Klaus Rotter wrote:

>Vorurteile. Vergleicht man Linux und Windows XP auf gleicher Hardware
>(also z.B. mein Thinkpad X31 mit aktuellem Ubuntu und WindowsXP) nehmen
>die sich nicht viel. Von Vista rede ich da ausdrücklich nicht!

Du darfst dir die Welt nicht passend biegen bis sie fuer Windows
schoen aussieht.
Man verwendet fuer die PDAs ueblicherweise eine ARM-CPU mit 400Mhz
ohne Coprozessor. Darauf laeuft Linux gut und Windows garnicht.
Eine andere CPU scheint nicht akzeptabel zu sein weil dann die
Leistungsaufnahme durch die Decke geht.

>Der wesentliche Vorteil von Linux ist, dass es unglaublich gut skaliert!
>Man kann Linux sehr gut vom Embedded Prozessor mit zweistelligen MHz
>Taktfrequenzen zum großen Superrechner benutzen. Das hat Microsoft versäumt!

Praxis ist das ich einen kleinen Rechner habe der in meine Hosentasche
passt (ich geb zu die beult sich dann was aus :-) und der laeuft gut
wenn da Linux drauf laeuft. Ein Microsoftprodukt in der Groesse gibt
es nicht.

>Der Windows XP Kern dürfte ähnlich schlank sein wie ein Linux Kernel.
>Nur hat man bei Linux die Wahl, was man draufpackt (bzw. man kann den
>Kernel sehr gut anpassen), bei XP eher nicht. Und Vista packt da sowieso
>viel zu viel drauf...

Das mag richtig sein. Aber das Ergebnis zaehlt. Ich kann mit dem
Zaurus jetzt seit fuenf Jahren ein Geraet mit mir rumtragen das alles
macht was ich mir vorstelle.

>Warum hat Sharp es nur versäumt, einen Zaurus
>ala C1000 mit integriertem WLAN auf den Markt zu bringen?

Ich vermute mal kein Bedarf. In Japan waren die Preise fuer mobile
Datenuebertragung schon vor fuenf Jahren etwa da wo sie bei uns heute
hingekommen sind. Es gab damals schon kleine CF-Karten mit
ausklappbarer Antenne fuer das japanische Handynetz. Ausserdem kannst
du doch einfach eine WLAN-CF Karte reinstecken wenn du WLAN haben
willst.
Wenn du an den Geraeten etwas bedauern willst, dann das sie keinen
Standard USB-Slot haben wo man mal eben den Memorystick des Kumpels
reinstecken kann.

>Wäre interessant, was Jörg dazu sagt... auf jeden Fall sollte er (s)eine
>Lesebrille einpacken :-)

Hm...willst du mal Eagle auf einem PCG-U1 sehen? :-D
Ich habs ja gerade auch schon gesagt, das Problem ist da nicht die
Technik sondern der Mensch.

BTW: Ich konnte mich zwar mit der Bedienung nicht anfreunden, aber
Bartels Autorouter lief auf meinem PCG-U1 (Crusoe 867Mhz) ganz
ordentlich. Ich konnte es aber nur unter XP testen da es wohl keine
Demoversion fuer Linux gibt.
Man kann wohl davon ausgehen das Sony im U1 so ziemlich alles eingebaut
hat was gut und teuer war um nur ja Strom zu sparen. Der Strombedarf
liegt dort bei 10W. Rechenleistung der CPU unter XP ist eher am
unteren Limit. Der Akku den dieser Rechner fuer 2h Betrieb braucht ist
so gross wie ein kompletter Zaurus mit Akku.

Also wenn man ein tragbares Geraet haben will dann ist Microsoft
draussen. Und das scheinen ja auch die Handyhersteller erkannt zu
haben. Zumindest ich will kein Handy das ich zweimal am Tag aufladen
muss.

Olaf

p.s: Ich hab mal das Followup-To angepasst weil es ja nur noch um
Technik geht.



Stromversorgung für Navi

Autor: Olaf Kaluza

In de.sci.electronics Klaus Rotter wrote:

>Vorurteile. Vergleicht man Linux und Windows XP auf gleicher Hardware
>(also z.B. mein Thinkpad X31 mit aktuellem Ubuntu und WindowsXP) nehmen
>die sich nicht viel. Von Vista rede ich da ausdrücklich nicht!

Du darfst dir die Welt nicht passend biegen bis sie fuer Windows
schoen aussieht.
Man verwendet fuer die PDAs ueblicherweise eine ARM-CPU mit 400Mhz
ohne Coprozessor. Darauf laeuft Linux gut und Windows garnicht.
Eine andere CPU scheint nicht akzeptabel zu sein weil dann die
Leistungsaufnahme durch die Decke geht.

>Der wesentliche Vorteil von Linux ist, dass es unglaublich gut skaliert!
>Man kann Linux sehr gut vom Embedded Prozessor mit zweistelligen MHz
>Taktfrequenzen zum großen Superrechner benutzen. Das hat Microsoft versäumt!

Praxis ist das ich einen kleinen Rechner habe der in meine Hosentasche
passt (ich geb zu die beult sich dann was aus :-) und der laeuft gut
wenn da Linux drauf laeuft. Ein Microsoftprodukt in der Groesse gibt
es nicht.

>Der Windows XP Kern dürfte ähnlich schlank sein wie ein Linux Kernel.
>Nur hat man bei Linux die Wahl, was man draufpackt (bzw. man kann den
>Kernel sehr gut anpassen), bei XP eher nicht. Und Vista packt da sowieso
>viel zu viel drauf...

Das mag richtig sein. Aber das Ergebnis zaehlt. Ich kann mit dem
Zaurus jetzt seit fuenf Jahren ein Geraet mit mir rumtragen das alles
macht was ich mir vorstelle.

>Warum hat Sharp es nur versäumt, einen Zaurus
>ala C1000 mit integriertem WLAN auf den Markt zu bringen?

Ich vermute mal kein Bedarf. In Japan waren die Preise fuer mobile
Datenuebertragung schon vor fuenf Jahren etwa da wo sie bei uns heute
hingekommen sind. Es gab damals schon kleine CF-Karten mit
ausklappbarer Antenne fuer das japanische Handynetz. Ausserdem kannst
du doch einfach eine WLAN-CF Karte reinstecken wenn du WLAN haben
willst.
Wenn du an den Geraeten etwas bedauern willst, dann das sie keinen
Standard USB-Slot haben wo man mal eben den Memorystick des Kumpels
reinstecken kann.

>Wäre interessant, was Jörg dazu sagt... auf jeden Fall sollte er (s)eine
>Lesebrille einpacken :-)

Hm...willst du mal Eagle auf einem PCG-U1 sehen? :-D
Ich habs ja gerade auch schon gesagt, das Problem ist da nicht die
Technik sondern der Mensch.

BTW: Ich konnte mich zwar mit der Bedienung nicht anfreunden, aber
Bartels Autorouter lief auf meinem PCG-U1 (Crusoe 867Mhz) ganz
ordentlich. Ich konnte es aber nur unter XP testen da es wohl keine
Demoversion fuer Linux gibt.
Man kann wohl davon ausgehen das Sony im U1 so ziemlich alles eingebaut
hat was gut und teuer war um nur ja Strom zu sparen. Der Strombedarf
liegt dort bei 10W. Rechenleistung der CPU unter XP ist eher am
unteren Limit. Der Akku den dieser Rechner fuer 2h Betrieb braucht ist
so gross wie ein kompletter Zaurus mit Akku.

Also wenn man ein tragbares Geraet haben will dann ist Microsoft
draussen. Und das scheinen ja auch die Handyhersteller erkannt zu
haben. Zumindest ich will kein Handy das ich zweimal am Tag aufladen
muss.

Olaf

p.s: Ich hab mal das Followup-To angepasst weil es ja nur noch um
Technik geht.



Stromversorgung für Navi

Autor: Olaf Kaluza

In de.sci.electronics Klaus Rotter wrote:

>Vorurteile. Vergleicht man Linux und Windows XP auf gleicher Hardware
>(also z.B. mein Thinkpad X31 mit aktuellem Ubuntu und WindowsXP) nehmen
>die sich nicht viel. Von Vista rede ich da ausdrücklich nicht!

Du darfst dir die Welt nicht passend biegen bis sie fuer Windows
schoen aussieht.
Man verwendet fuer die PDAs ueblicherweise eine ARM-CPU mit 400Mhz
ohne Coprozessor. Darauf laeuft Linux gut und Windows garnicht.
Eine andere CPU scheint nicht akzeptabel zu sein weil dann die
Leistungsaufnahme durch die Decke geht.

>Der wesentliche Vorteil von Linux ist, dass es unglaublich gut skaliert!
>Man kann Linux sehr gut vom Embedded Prozessor mit zweistelligen MHz
>Taktfrequenzen zum großen Superrechner benutzen. Das hat Microsoft versäumt!

Praxis ist das ich einen kleinen Rechner habe der in meine Hosentasche
passt (ich geb zu die beult sich dann was aus :-) und der laeuft gut
wenn da Linux drauf laeuft. Ein Microsoftprodukt in der Groesse gibt
es nicht.

>Der Windows XP Kern dürfte ähnlich schlank sein wie ein Linux Kernel.
>Nur hat man bei Linux die Wahl, was man draufpackt (bzw. man kann den
>Kernel sehr gut anpassen), bei XP eher nicht. Und Vista packt da sowieso
>viel zu viel drauf...

Das mag richtig sein. Aber das Ergebnis zaehlt. Ich kann mit dem
Zaurus jetzt seit fuenf Jahren ein Geraet mit mir rumtragen das alles
macht was ich mir vorstelle.

>Warum hat Sharp es nur versäumt, einen Zaurus
>ala C1000 mit integriertem WLAN auf den Markt zu bringen?

Ich vermute mal kein Bedarf. In Japan waren die Preise fuer mobile
Datenuebertragung schon vor fuenf Jahren etwa da wo sie bei uns heute
hingekommen sind. Es gab damals schon kleine CF-Karten mit
ausklappbarer Antenne fuer das japanische Handynetz. Ausserdem kannst
du doch einfach eine WLAN-CF Karte reinstecken wenn du WLAN haben
willst.
Wenn du an den Geraeten etwas bedauern willst, dann das sie keinen
Standard USB-Slot haben wo man mal eben den Memorystick des Kumpels
reinstecken kann.

>Wäre interessant, was Jörg dazu sagt... auf jeden Fall sollte er (s)eine
>Lesebrille einpacken :-)

Hm...willst du mal Eagle auf einem PCG-U1 sehen? :-D
Ich habs ja gerade auch schon gesagt, das Problem ist da nicht die
Technik sondern der Mensch.

BTW: Ich konnte mich zwar mit der Bedienung nicht anfreunden, aber
Bartels Autorouter lief auf meinem PCG-U1 (Crusoe 867Mhz) ganz
ordentlich. Ich konnte es aber nur unter XP testen da es wohl keine
Demoversion fuer Linux gibt.
Man kann wohl davon ausgehen das Sony im U1 so ziemlich alles eingebaut
hat was gut und teuer war um nur ja Strom zu sparen. Der Strombedarf
liegt dort bei 10W. Rechenleistung der CPU unter XP ist eher am
unteren Limit. Der Akku den dieser Rechner fuer 2h Betrieb braucht ist
so gross wie ein kompletter Zaurus mit Akku.

Also wenn man ein tragbares Geraet haben will dann ist Microsoft
draussen. Und das scheinen ja auch die Handyhersteller erkannt zu
haben. Zumindest ich will kein Handy das ich zweimal am Tag aufladen
muss.

Olaf

p.s: Ich hab mal das Followup-To angepasst weil es ja nur noch um
Technik geht.



Stromversorgung für Navi

Autor: Olaf Kaluza

In de.sci.electronics Klaus Rotter wrote:

>Vorurteile. Vergleicht man Linux und Windows XP auf gleicher Hardware
>(also z.B. mein Thinkpad X31 mit aktuellem Ubuntu und WindowsXP) nehmen
>die sich nicht viel. Von Vista rede ich da ausdrücklich nicht!

Du darfst dir die Welt nicht passend biegen bis sie fuer Windows
schoen aussieht.
Man verwendet fuer die PDAs ueblicherweise eine ARM-CPU mit 400Mhz
ohne Coprozessor. Darauf laeuft Linux gut und Windows garnicht.
Eine andere CPU scheint nicht akzeptabel zu sein weil dann die
Leistungsaufnahme durch die Decke geht.

>Der wesentliche Vorteil von Linux ist, dass es unglaublich gut skaliert!
>Man kann Linux sehr gut vom Embedded Prozessor mit zweistelligen MHz
>Taktfrequenzen zum großen Superrechner benutzen. Das hat Microsoft versäumt!

Praxis ist das ich einen kleinen Rechner habe der in meine Hosentasche
passt (ich geb zu die beult sich dann was aus :-) und der laeuft gut
wenn da Linux drauf laeuft. Ein Microsoftprodukt in der Groesse gibt
es nicht.

>Der Windows XP Kern dürfte ähnlich schlank sein wie ein Linux Kernel.
>Nur hat man bei Linux die Wahl, was man draufpackt (bzw. man kann den
>Kernel sehr gut anpassen), bei XP eher nicht. Und Vista packt da sowieso
>viel zu viel drauf...

Das mag richtig sein. Aber das Ergebnis zaehlt. Ich kann mit dem
Zaurus jetzt seit fuenf Jahren ein Geraet mit mir rumtragen das alles
macht was ich mir vorstelle.

>Warum hat Sharp es nur versäumt, einen Zaurus
>ala C1000 mit integriertem WLAN auf den Markt zu bringen?

Ich vermute mal kein Bedarf. In Japan waren die Preise fuer mobile
Datenuebertragung schon vor fuenf Jahren etwa da wo sie bei uns heute
hingekommen sind. Es gab damals schon kleine CF-Karten mit
ausklappbarer Antenne fuer das japanische Handynetz. Ausserdem kannst
du doch einfach eine WLAN-CF Karte reinstecken wenn du WLAN haben
willst.
Wenn du an den Geraeten etwas bedauern willst, dann das sie keinen
Standard USB-Slot haben wo man mal eben den Memorystick des Kumpels
reinstecken kann.

>Wäre interessant, was Jörg dazu sagt... auf jeden Fall sollte er (s)eine
>Lesebrille einpacken :-)

Hm...willst du mal Eagle auf einem PCG-U1 sehen? :-D
Ich habs ja gerade auch schon gesagt, das Problem ist da nicht die
Technik sondern der Mensch.

BTW: Ich konnte mich zwar mit der Bedienung nicht anfreunden, aber
Bartels Autorouter lief auf meinem PCG-U1 (Crusoe 867Mhz) ganz
ordentlich. Ich konnte es aber nur unter XP testen da es wohl keine
Demoversion fuer Linux gibt.
Man kann wohl davon ausgehen das Sony im U1 so ziemlich alles eingebaut
hat was gut und teuer war um nur ja Strom zu sparen. Der Strombedarf
liegt dort bei 10W. Rechenleistung der CPU unter XP ist eher am
unteren Limit. Der Akku den dieser Rechner fuer 2h Betrieb braucht ist
so gross wie ein kompletter Zaurus mit Akku.

Also wenn man ein tragbares Geraet haben will dann ist Microsoft
draussen. Und das scheinen ja auch die Handyhersteller erkannt zu
haben. Zumindest ich will kein Handy das ich zweimal am Tag aufladen
muss.

Olaf

p.s: Ich hab mal das Followup-To angepasst weil es ja nur noch um
Technik geht.